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PATRIMONIO NACIONAL. Tapiz. Dido despide a Eneas (Siglo XVII)

  • Fecha de emisión: 16/05/2011
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 457,6 x 40,9 mm. (horizontal)
  • Tamaño de la hoja bloque: 144 x 115 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 2,84 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 113 ¼ (horizontal) 13 ¾ (vertical)
  • Tirada bloque: 280.000 hojas bloque

Das Bild dieses Blockes reproduziert ein Fragment des Wandteppichs der Serie „Dido und Aeneas“ aus der Sammlung des Madrider Königspalastes, das den Moment des „Abschiedes der Dido von Aeneas” zum Gegenstand hat.

20520111

Den Teppich hat Gerardo Peemans (um 1660), einer der besten Teppichwirker seiner Zeit, in Brüssel aus Seide und Wolle gefertigt.

Der römische Dicher Virgil (1. Jhdt. v. Chr.) erzählt in der Aeneis die tragische Geschichte der Liebe zwischen „Dido und Aeneas”. In Virgils Erzählung dieser Sage werden die Trojaner bei ihrer Landung in Karthago von der karthagischen Königin Dido empfangen. Dabei lernt Dido den trojanischen Prinzen und Helden Aeneas kennen.

Venus vereinbart mit Juno, dass sich Dido und Aeneas vermählen und gemeinsam Karthago regieren sollen. Dazu veranstaltet die Göttin Juno eine Jagd, in deren Verlauf ein Sturm aufkommt, der die beiden dazu zwingt, in einer Höhle Zuflucht zu suchen. Dort kommt es dann zum Ausbruch ihrer leidenschaftlichen Liebe. Da aber die Götter für Aeneas ein anderes Schicksal bestimmt haben, schicken sie den Botschafter Merkur, um ihm mitzuteilen, dass er ausziehen muss, eine neue Stadt, nämlich Rom, zu gründen. Die Abfahrt Aeneas’ aus Karthago stürzt Dido in tiefe Verzweiflung, aufgrund derer sie sich schließlich das Leben nimmt. Von da an entbrennt zwischen Rom und Karthago ein ewiger Hass.

Der auf dem Block und auf der Marke dargestellte Wandteppich hat den Abschied Didos von Aeneas zum Motiv. Die karthagische Königin nimmt auf ihrem Thron sitzend, umgeben von Hofdamen und anderen Persönlichkeiten, die Bildmitte ein. Sie hat die rechte Hand zum Abschied von Aeneas erhoben, dessen imposante Erscheinung in Kriegstracht die linke Seite der Bildkomposition einnimmt, während rechts ein Garten mit einer Skulptur und anderen klassizistischen Elementen perspektivische Funktionen erfüllt. Zur Umrahmung ist der im 17. Jahrhundert entstandene Teppich an seinen Rändern mit Früchten, Blumen- und Pflanzenmotiven und Girlanden tragenden Elfen ornamentiert.

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