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MICOLOGÍA

  • Fecha de emisión: 16/10/2009
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontales) Sellos hoja bloque: 57,6 x 40,9 mm. (horizontal)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 0,32 €
  • Tirada: Sellos: 320.000 de cada motivo
  • Dentado: 13 3/4

Die Ausgabe Pilzkunde stellt zwei häufig vorkommende Pilze von hoher gastronomischer Qualität vor: Cantharellus cibarius oder Pfifferling und Boletus pinophilus oder Kiefernsteinpilz.

Cantharellus cibarius

Der gelbe oder orangefarbene Hut ist dick und fleischig und hat einen Durchmesser von 4 bis 12 cm. Der Hut ist zunächst rund und wird dann trichterförmig. Der Rand ist gewellt. Der Stiel ist ebenfalls gelb und misst 3 bis 6 cm. Die gelben Lamellen laufen in den Stiel aus. Das Fleisch ist blassgelb bis weiß, hat einen fruchtartigen Geruch und schmeckt gut.

Der Pfifferling wächst in Gruppen, von Ende Frühling bis Herbst, bevorzugt in Eichen- und Buchenwäldern, sowie Nadelwäldern mit feuchtem Boden, zwischen dürrem Laub und Moos. Es handelt sich um einen recht häufig vorkommenden Pilz von ausgezeichnetem Geschmack, der kaum Parasitenbefall aufweist.

Der Pfifferling kann mit Hygrophoropsis aurantiaca, einem Pilz von geringem gastronomischem Wert, verwechselt werden, sowie mit dem giftigen Omphalotus olearius.

Boletus pinophilus

Der Hut des Kiefernsteinpilzes erreicht einen Durchmesser von bis zu 25 cm. Er ist zunächst konvex und läuft dann flach aus. Die Farbe ist rotbraun mit Mahagonitönen. Die Röhren sind breit und trennbar und zu Beginn weiß. Mit zunehmender Reife werden sie gelb und dann grüngelb. Der Stiel ist dick und fest, cremefarben und von einem Netz bedeckt. Das Fleisch ist weiß und hart und wird mit zunehmender Reife weicher. Geruch und Geschmack sind angenehm und machen den Kiefernsteinpilz zu einem ausgezeichneten Speisepilz.

Der Pilz wächst von Frühling bis Herbst bei Regen in Kiefernwäldern, wobei er auch unter dichtem Laub gefunden werden kann.

Der Kiefernsteinpilz ist schwer zu verwechseln. Möglicherweise kann es Probleme bei der Differenzierung mit boletus aereus, edulis und reticulatus geben, wobei die Mahagonitöne des Kiefernsteinpilzes eine Unterscheidung vereinfachen.

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