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Micología

  • Fecha de emisión: 08/10/2013
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Engomado
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm
  • Valor postal de los sellos: 0,37 €
  • Tirada: 300,000

Micología

 
MICOLOGIA
 
 
Der Briefmarkensatz, der 2013 der Pilzkunde gewidmet ist, besteht aus drei Pilzen mit sehr unterschiedlichen morphologischen und gastronomischen Merkmalen:
AGARICUS XANTHODERMUS, MARASMIUS OREADES und AMANITA PANTHERINA.
AGARICUS XANTHODERMUS.- Der Hut des Giftegerlings hat einen Durchmesser von 6-12 cm; anfangs halb kugelig, dann abgestutzt kegelförmig ausgebreitet, Mitte flach; weiß, zur Mitte hin grau schattiert, schnell kräftig gelb anlaufend bei Reibung oder Druck. Die Lamellen sind anfangs blassrosa und schließlich schokoladenbraun.
Der Stiel ist 5-12 cm hoch, weiß mit zweispaltigem Ring. Vorkommen: im Herbst auf Wiesen in Hexenkreisen oder Reihen.
Giftpilz, der mit essbaren Champignons verwechselt werden kann, sich jedoch darin von ihnen unterscheidet, dass er bei Reibung gelb anläuft und unangenehm riecht. Bei Verzehr kommt es zu gastrointestinalen Beschwerden mit Erbrechen und Durchfällen.
MARASMIUS OREADES.- Als Nelken-Schwindling bekannt. Der Hut hat einen Durchmesser von 1-6 cm, zuerst flach glockig, dann ausgebreitet; in der Mitte kräftiger; ledergelb oder -bräunlich. Die Lamellen sind dicklich und stehen weit auseinander. Der Stiel ist schlank, elastisch, zäh, schwer zu zerbrechen, bis zu 10 cm hoch. Vorkommen: im Frühling und Herbst in großer Zahl auf Weiden in Reihen oder in Hexenringen. Ausgezeichneter Speisepilz. Der Nelken-Schwindling kann mit dem Giftpilz Marasmius collinus verwechselt werden, der jedoch dicht stehende Lamellen und einen zerbrechlichen Stiel hat.
AMANITA PANTHERINA.- Als Pantherpilz bekannt. Schlanker und schöner, aber sehr giftiger Pilz.
Im frühen Alter halb kugeliger, später ausgebreiteter Hut; bis 10-12 cm Durchmesser, bräunlich bis braunoliv gefärbt mit kleinen abwischbaren, weißen Flöckchen, die ursprünglich die Volva bildeten.
Dichtstehende, weiße Lamellen. Der Stiel ist schlank, weiß, bis zu 15 cm hoch, mit weißer Manschette im unteren Bereich; an der Basis ist der Stiel in eine runde Volva eingehüllt. Vorkommen: im Sommer und Herbst in Eichen- und Buchen-, auch Tannen- und Fichtenwäldern.
Bei Verzehr kommt es zu schweren Vergiftungen. Kann mit anderen Wulstlingsverwandten (Amanitaceae) verwechselt werden, wie MUSCARIA, RUBESCENS und SPISSA.
 

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