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Cuerpo de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos del Estado

  • Fecha de emisión: 20/06/2014
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Engomado
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm
  • Efectos en pliego: 25
  • Valor postal de los sellos: 0.54 €
  • Tirada: 250.000
  • Temática: Cuerpo de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos del Estado

Cuerpo de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos

                            BEAMTENSCHAFTEN DER STAATLICHEN VERWALTUNG

 

            Unter dem gemeinsamen Titel Beamtenschaften der staatlichen Verwaltung werden zwei Briefmarken herausgegeben, die jeweils den Beamteten Ingenieuren für Straßenbau, Kanäle und Häfen sowie den Beamteten Agraringenieuren gewidmet sind.

            Der Ursprung der Beamtenschaft der Straßenbauingenieure geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück, als der Graf von Floridablanca in seiner damaligen Eigenschaft als Staatssekretär und Superintendent für die Post 1785 die Ministerialabteilung für Straßenbau schuf. Im damaligen Spanien mussten öffentliche Bauten einen starken Impuls erhalten. Eine Voraussetzung dafür war die Gründung einer Fachbildungsstätte, die am 19. November 1802 im Palast Buen Retiro in Madrid eröffnet wurde. Förderer und Gründer dieser Ausbildungsstätte war Agustín de Betancourt, der als Vater der Ingenieurskunst für öffentliche Bauten gilt. Die Schule blieb bis zur Invasion der napoleonischen Truppen im Jahr 1808 im Palast Buen Retiro. Nach mehreren Eröffnungen und Schließungen wurde die Bildungsstätte im Jahr 1834 mit einem erweiterten Studienangebot an einem neuen Standort eröffnet. Zwei Jahre später wurde die Verordnung zur Beamtenschaft der Straßenbauingenieure verkündet. In dieser Verordnung wurden auch der Betrieb der Bildungsstätte, die Studiendauer und die strenge Disziplin geregelt, denen sich die Studierenden zu unterwerfen hatten. Das Mandat als Direktor wurde zwölf Jahre lang von Juan Subescase wahrgenommen. Er war der eigentliche Autor der Neuorganisation der „Schule für Straßenbau“. Ihm ist das hohe Bildungsniveau zu verdanken, das bis heute erhalten ist. 

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