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MONASTERIO DE STA. MARÍA DE CARRACEDO

  • Fecha de emisión: 08/03/2004
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado,engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm.(verticales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 78 x 105 mm. (verticales)
  • Valor postal de los sellos: 1,90 €
  • Tirada: 600.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 3/4

Es erscheint eine Blockausgabe, die dem Kloster Santa María de Carracedo gewidmet ist.

10320041

Das Kloster befindet sich im Nordosten der Provinz León, auf dem Jakobsweg der die Gegend des Bierzo durchläuft. Das Kloster wurde im Jahr 990 von Bermudo II unter dem Namen San Salvador gegründet. Hier sollten die Mönche Zuflucht finden, die von Almanzor verfolgt wurden. Das Kloster wurde schliesslich von eben diesem Almanzor zerstört. Nach dem Wiederaufbau im 12. Jahrhundert erlangte das Kloster grosse Bedeutung für den Norden Spaniens und hatte zeitweise Jurisdiktion über andere Klöster in León, Zamora, Galizien und Asturien. Das Kloster wurde um 1203 in Santa María de Carracedo umbenannt, nachdem die Klostergemeinschaft in den Zisterzienserorden eingetreten war. Im 14. Jahrhundert durchlebte diese Ordensgemeinschaft eine spirituelle und wirtschaftliche Krise von der sie sich ab 1505 erholte. Nach der Reform des Zisterzienserordens in Spanien und der Entstehung der Kongregation von Kastilien, der sich Carracedo anschloss, wurden die Gebäude reformiert und erweitert. Gleichzeitig gab es eine Strukturreform, in der das Gebiet Carracedos in sieben Priorate aufgeteilt wurde. Im 16. Jahrhundert entstand ein neuer Laienhof, die Sakristei, die Überdachung des Speisesaals, sowie die klösterliche Einfriedung. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde der Kreuzgang des Gästebereichs, der Glockenturm und der sogenannte "Dritte Hof" errichtet. Zur gleichen Zeit entstand eine neue Kirche auf den Grundmauern der Alten. Nachdem im Jahr 1808 die Generalversammlung von León gegründet worden war und sich im Bierzo installiert hatte, wurde Carracedo dadurch bekannt, dass in seinen Mauern die Abgeordneten gewählt wurden, die León im Parlament von Cadíz vertreten sollten. Die Wahlversammlung, unter dem Vorsitz von José Baeza Flórez, fand am 29. August 1810 statt. Nach der Säkularisierung blieb das Kloster verlassen. 1928 wurde Santa María de Carracedo zum nationalen Denkmal erklärt. Obwohl verschiedene Verbesserungsarbeiten bereits seit den 1960er Jahren vorgenommen worden waren, fand die kompletteste Restauration 1988 unter der Schirmherrschaft der Regionalversammlung und des Bistums Astorga, den gemeinsamen Besitzern der Gebäude, statt.

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