ENVIAR ONLINE

Envía documentos desde cualquier dispositivo y desde cualquier lugar con la misma validez legal.

Burofax

Enviar documentos de forma urgente y segura

Enviar Burofax Online

Carta

Envía una carta digital, ordinaria o certificada

Enviar Carta Digital

Tarjeta Postal

Enviar postales digitales a través de internet

Enviar Postal Digital

PREPARAR ENVIOS

Imprime tus etiquetas y paga tus envíos antes de ir a tu oficina de Correos

Paq Premium

Entrega en 24/48 horas, según origen destino

Preparar Paq Premium

Carta Certificada

Garantiza la recepción mediante firma

Prepara tu Carta certificada nacional

Notificaciones Administrativas

Servicio indicado para comunicaciones legales

Prepara las Notificaciones

PODEMOS AYUDARTE

Emisiones

Emisión

PERSONAJES.- Juan Valera

  • Fecha de emisión: 18/04/2005
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía
  • Papel: Estucado engomado mate fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 2,21 €
  • Tirada: 1.000.000
  • Dentado: 13 3/4

Es erscheint eine Briefmarke zu Ehren einer der vielseitigsten Persönlichkeiten der spanischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Gemeint ist der kordobesische Schriftsteller, Politiker und Diplomat Juan Valera (Cabra 1824 - Madrid 1905), dessen Todestag sich zum hundertsten Mal jährt. Die Briefmarke, mit einem Nennwert von 2,21€, reproduziert ein Gemälde des berümten Autors, welches sich in seiner Heimatstadt im Lehrerzimmer der weiterführenden Schule “Aguilar y Eslava” befindet. Das Gemälde ist ein Werk von Enrique Romero de Torres.

20420051

Juan Valera Alcalá Galiano wurde im Schoss einer aristokratischen Familie geboren. Er studierte Philosophie im Priesterseminar von Malaga und Jura in Granada und Madrid. Im Jahre 1847 begann er seine diplomatische Karriere mit Stationen in Neapel, Lissabon und Río de Janeiro. Seine Erfahrungen in Río reflektierte er in dem Roman Genio y figura. Danach ging Valera nach Russland von wo er nach Spanien zurückkehrte. 1858 wurde er Abgeordneter im Parlament (Cortes) und 1861 Mitglied der Königlich Spanischen Akademie für Sprachforschung. 1872 wurde er Direktor des öffentlichen Unterrichtswesens. Nach dem Verlust dieses Amtes kehrte er in den diplomatischen Dienst zurück und war von 1881 bis 1883 zunächst erneut in Lissabon, dann in Washington, Brüssel und schliesslich Wien tätig. Sein erster Roman, Pepita Jiménez (1874), beschreibt die Verführung eines Priesterschülers durch eine junge Witwe mit Heiratsabsichten. Las ilusiones del doctor Faustino (1875) handelt von einem Dr. Faust im Kleinformat, der perfekt den frustrierten Philosophen und Künstler verkörpert, verblendet von dem Wunsch die Grenzen des Geheimnisses zu überschreiten. In El comendador Mendoza (1877) geht es um die ehebrecherischen Beziehungen von Doña Blanca und Don Fadrique. In Doña Luz (1879) zeigt Valera, dass weder Geistliche noch Laien von der menschlichen Liebe ausgenommen sind. Während all dieser Jahre brachte er seine schriftstellerische Arbeit mit seiner politischen und diplomatischen Tätigkeit in Einklang, um sich schliesslich ab 1895 verstärkt seiner schriftstellerischen Berufung zu widmen. Es begann eine äusserst produktive Phase, in der weitere Romane entstanden: Juanita la Larga (1895), erzählt von dem wechselvollen Schicksal einer jungen Frau, die einen älteren Mann heiraten möchte. Genio y figura (1897) beschreibt die galanten Abenteuer Rafaelas und Morsamor (1899) die Pilgerfahrten des Geistlichen Zuheros durch verschiedene Länder. Juan Valera war mit der literarischen Generation von 1868 verbunden und verfasste ausser Romanen auch Gedichte, Theaterstücke, Märchen, Literaturkritik Briefsammlungen und Essays.

Compártelo en tus redes