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EFEMÉRIDES 150 Años de Historia. Banco de España 1856-2006

  • Fecha de emisión: 27/01/2006
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía
  • Papel: Estucado engomado mate fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 0,78 €
  • Tirada: 1.000.000
  • Dentado: 13 3/4

40120061

Es erscheint eine Marke, gedruckt mit Kupferstichtechnik in zwei Farben, die den 150 Jahren Spanische Nationalbank (1856-2006) gewidmet ist. Obwohl die Spanische Nationalbank diese Bezeichnung erst 1856 erhielt, gehen ihre Ursprünge auf das Jahr 1782 zurück, als auf Geheiss König Karl III die Nationalbank von San Carlos gegründet wurde. Unter diesem Namen entstand die erste moderne Bank Spaniens, mit dem Ziel, der Entwertung der königlichen Schuldscheine (vales reales, eine neue Form der Staatsverschuldung) entgegenzutreten. Unter königlichem Schutz eingerichtet, musste die Bank von San Carlos, die das Recht hatte Papiergeld auszugeben, obwohl sie von diesem Recht nur in Ausnahmefällen Gebrauch machte, die Schulden der Krone übernehmen. Die ständigen Kriege, in die die Krone in diesen Jahren verwickelt war, führten die Bank dabei an den Rand des Bankrotts. Im Jahre 1829 beschloss der Staat seine Schulden bei der Bank mit der Zahlung von 40 Millionen Reales auszugleichen. Dieser Betrag diente als Grundkapital für die neugegründete Spanische Bank von San Fernando. Diese Bank hatte als einzige das recht Papiergeld auszugeben, bis im Jahre 1844 zwei neue Banken mit ähnlichen Privilegien gegründet wurden: die Bank Isabel II in Madrid und die Bank von Barcelona. Die Bank Isabel II widmete sich dabei risiko- und ertragreicheren Geschäften. Die Finanzkriese von 1847 brachte sie in eine so schwierige Lage, dass die Regierung beschloss, die Bank mit der Spanischen Bank von San Fernando zu fusionieren, wobei der Name der letzteren beibehalten wurde. Nach einer Reihe von Reformen, die die Bank zu einer echten, offiziellen, von einem Gouverneur geführten, Bank machten, erhielt die Einrichtung im Jahre 1856 den endgültigen Namen Spanische Nationalbank. Zu jener Zeit teilte sich die Nationalbank das Recht Papiergeld zu verausgaben mit mehreren privaten Banken, bis sie schliesslich 1874 das Monopol erhielt. Jedoch waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle heutigen Eigenschaften der Nationalbank vorhanden. Diese entstanden erst im Laufe der Jahre durch verschiedene Gesetze und Bankreformen. 1994 wurde die Spanische Nationalbank in das System der Europäischen Zentralbanken eingegliedert, so wie es im EU Vertrag vorgesehen war. Das Bankgebäude, am Cibeles-Platz in Madrid gelegen, wurde 1891 eingeweiht und ist ein Werk der hauseigenen Architekten Severiano Sainz de la Lastra und Eduardo de Adaro. Die Briefmarke zeigt eine Eckansicht der letzten Erweiterung dieses emblematischen Gebäudes durch den Architekten Rafael Moneo.

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