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PERSONAJES. V CENTENARIO DE LA MUERTE DE CRISTÓBAL COLÓN

  • Fecha de emisión: 24/04/2006
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado engomado fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 79,2 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 2,39 €
  • Tirada: 600.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 3/4

40420061

Zum 500. Todestag von Christoph Kolumbus erscheint eine Blockausgabe, die auf der Marke ein Porträt des Entdeckers der Neuen Welt zeigt, während auf dem Hintergrund des Blockes die Weltkarte Summa de Cosmographia von Pedro de Medina abgebildet ist. Unter ultraviolettem Licht sieht man den Schriftzug Cristóbal Colon 1506-2006. Das Porträt sowie die Weltkarte gehören zum Bestand der Nationalbibliothek. Es wurde viel über Ort und Zeit von Kolumbus Geburt debattiert. Die meisten Experten sprechen sich heute für das Jahr 1451 und die Stadt Genua aus. Kolumbus arbeitete zunächst im Handwerksbetrieb seines Vaters, heuerte aber bereits in sehr jungen Jahren auf Handelsschiffen an und wurde schon bald zu einem erfahrenen Seefahrer. Er kam mit dem Vorhaben nach Spanien einen neuen Seeweg in Richtung Westen nach Indien zu finden. Diese Idee konnte er Königin Isabel vorstellen, da er Empfehlungen des Klostervorstehers von La Rábida und des Mönchs Juan Pérez, des ehemaligen Beichtvaters der Königin, hatte. Nach der Eroberung Granadas im Jahre 1492 unterstützten die Katholischen Könige das Projekt und unterzeichneten die Kapitulation von Santa Fé. In diesem Vertrag wurde Kolumbus zum Vizekönig und Admiral aller Gebiete, die er entdecken würde, ernannt. Gleichzeitig wurden ihm 10 Prozent aller erwirtschafteten Gewinne zugesprochen. Die Expedition bestand aus der Karacke Santa María, sowie den Karavellen Pinta und Niña. Zur Expedition gehörten grosse Seefahrer wie Vicente Yánez Pinzón, Martín Alonso Pinzón und Juan de la Cosa. Kolumbus stach am 3. August 1492 vom Hafen von Palos (Huelva) in See. Nach einem Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln und einer schwierigen Überfahrt, sichtete die Expedition am 12. Oktober endlich Land. Es handelte sich um Guanahaní, in der Inselgruppe der Bahamas, die von Kolumbus San Salvador getauft wurde. Ausser weiteren Inseln der Bahamas, entdeckte die Expedition Kuba und La Española (Hispaniola). Kein Mitglied der Expedition war sich bewusst, dass es sich um eine Neue Welt handelte. Sie dachten sie hätten Indien erreicht und so die Theorie bestätigt, dass es einen westlichen Seeweg gäbe. Kolumbus machte noch drei weitere Fahrten. Auf der zweiten Fahrt (1493-1496) erreichte er die kleinen Antillen, Puerto Rico und Jamaika. Ausserdem umsegelte er den grössten Teil Kubas. Die dritte Fahrt (1498-1500) führte ihn an die Küste des Festlandes, zur Flussmündung des Orinoco und zu den Inseln Trinidad und Cubagua. Auf der vierten Reise (1502-1504) erreichte er die Küste Zentralamerikas, auf der Höhe von Panamá. Kolumbus starb in Valladolid im Jahre 1506 ohne zu Wissen, dass er einen neuen Kontinent entdeckt hatte.

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