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PERSONAJES. 50 ANIVERSARIO DE LA MUERTE DE PÍO BAROJA

  • Fecha de emisión: 23/11/2006
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 0,29 €
  • Tirada: 1.000.000
  • Dentado: 13 3/4

Correos gedenkt dem 50. Todestag Pio Barojas, mit der Ausgabe dieser Briefmarke, die ein Porträt des Schriftstellers zeigt. Pío Baroja wurde am 28. Dezember 1872 in San Sebastián geboren und starb am 30. Oktober 1956 in Madrid.

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In seiner Jugend lebte Baroja mit seiner Familie in verschiedenen spanischen Städten. Sein Medizinstudium absolvierte er in Madrid und Valencia. Seine 1896 veröffentlichte Doktorarbeit trug den Titel Der Schmerz. Eine psychologisch-physische Studie. Nachdem er zwei Jahre lang den Beruf des Arztes in Cestona ausgeübt hatte, kehrte er nach Madrid zurück und führte eine Bäckerei, die er von einem Verwandten geerbt hatte. Nachdem er mit der literarischen Welt in Berührung gekommen war, veröffentlichte er seine ersten Bücher: Vidas sombrías und La casa de Aizgorri (beide 1900). Zu jener Zeit war er Mitarbeiter verschiedener Publikationen und machte mehrere Reisen durch Europa. Danach lebte er abwechselnd in Madrid und in seinem Itzea-Haus, das er 1912 in Vera de Bidasoa gekauft hatte. 1935 wurde er Mitglied der Königlich Spanischen Akademie. Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs ging er nach Frankreich, wo er bis 1940 lebte. Danach kehrte er nach Madrid zurück, wo er bis zu seinem Tod seiner literarischen Tätigkeit nachging. Obwohl Baroja verschiedene literarische Gattungen in seinem Werk verwendete, blieb der Roman sein bevorzugtes Genre. Der Autor, der verschiedene einzelne Werke verfasste, ging dazu über, diese in Trilogien zusammenzufassen, obwohl in vielen Fällen die zusammengefassten Romane wenig gemeinsam hatten. Ausser den bereits erwähnten Titeln sollen hier aus dem umfangreichen Werk Barojas die folgenden Arbeiten hervorgehoben werden: Zalacaín el aventurero (1909) (dt.: Zalacain, der Abenteurer); El árbol de la ciencia (1911) (dt.: Der Baum der Erkenntnis); Las inquietudes de Shanti Andía (1911) (dt,: Shanti Andia, der Ruhelose); El laberinto de las sirenas (1923); Las veleidades de la fortuna (1927); Los visionarios (1932); Locuras de carnaval (1937); Susana (1938); El caballero de Erlaiz (1944); El puente de las ánimas (1945); El cantor vagabundo (1950) und Las veladas del chalet Gris (1951). Hinzufügen lässt sich noch der umfangreiche historische Roman Memorias de un hombre de acción, der inspiriert war vom abenteurlichen Leben eines Vorfahrens des Schriftstellers. Baroja verfasste ausserdem zahlreiche Erzählungen, Essays, einige Dramen sowie einen Gedichtband. Er war ein herausragendes Mitglied der sogenannten 98er Generation, der sich mit den Problemen seiner Zeit beschäftigte und in seinem Werk die Gesellschaft seiner Epoche porträtierte.

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