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PERSONAJES. Carmen Conde y Rosa Chacel

  • Fecha de emisión: 04/06/2007
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía
  • Papel: Estucado, engomado, mate, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontales)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 2,49 €
  • Tirada: 600.000 de cada motivo
  • Dentado: 13 3/4

Die Serie Persönlichkeiten wird um die anerkannten Schriftstellerinnen Carmen Conde und Rosa Chacel erweitert.

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Carmen Conde Abellán wurde am 15. August 1907 in Cartagena geboren. Sie studierte Lehrerin und als Literaturliebhaberin begann sie sehr früh zu schreiben. 1927 lernte Sie den Dichter Antonio Oliver Belmás kennen, der ihre Aufmerksamkeit auf die Poesie lenkte und den sie 1931 heiratete. Zusammen gründeten sie die Volksuniversität von Cartagena und die Zeitschrift Presencia, Veröffentlichung eben dieser Universität. Fast vierzig Jahre widmeten sich beide ganz dem Studium, der Schriftstellerei und der Lehre. Die 1940er Jahre gelten als die literarisch fruchtbarsten Jahre der Schriftstellerin mit der Veröffentlichung von zahlreichen Erzählungen, Essays und Gedichten. 1953 erhielt sie den Elisenda de Moncada-Preis, 1961 den Doncel-Preis für Jugendtheater, 1967 den Nationalen Preis der Poesie für ihr Werk Obra poética und 1980 den Ateneo de Sevilla-Preis. 1978 wurde sie als erste Frau in die Königlich Spanische Akademie aufgenommen, wo sie den Sessel K einnahm. Am 28. Januar des folgenden Jahres hielt sie ihre Antrittsrede mit dem Thema „Poesie im Spiegel der Zeit und der Unsterblichkeit“ (Poesía ante el tiempo y la inmortalidad). Ab den 80er Jahren begann sie unter der Alzheimer Krankheit zu leiden, arbeitete aber weiter und nahm an literarischen Gesprächen und Radioprogrammen teil. Carmen Conde starb am 8. Januar 1996 in Madrid.

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Rosa Chacel wurde am 3. Juni 1898 in Valladolid geboren. Ihre Mutter, eine Lehrerin, förderte schon früh ihr Interesse an Kultur und Bildung. Von 1915 bis 1918 studierte sie Bildhauerei an der San Fernando Schule für Bildende Kunst in Madrid. Dieses Studium brach sie jedoch ab, um sich ganz der Literatur zu widmen. Den Ideen Ortegas verbunden, veröffentlichte sie Romane, Märchen, Biografien, Essays und Poesie, wobei sie als Romanautorin herausragte. Nach ihrer Hochzeit mit dem Maler Timoteo Pérez Rubio zog sie nach Italien, wo sie bei verschiedenen Literaturzeitschriften mitarbeitete. 1927 kehrte sie nach Madrid zurück. Während des Bürgerkriegs lebte sie im Exil in Paris, Río de Janeiro und Buenos Aires. In den 70er Jahren pendelte sie zwischen Río und Madrid hin und her. In Madrid beendet sie ihr Werk Barrio de Maravillas für das sie 1976 den Kritikerpreis erhielt. Nach dem Tod ihres Mannes liess sie sich schließlich ganz in Madrid nieder. 1987 erhielt sie den Nationalen Literaturpreis und 1990 den Literaturpreis der Autonomen Region Kastilien und León. Ihr Werk Memorias de Leticia Valle wurde verfilmt. Rosa Chacel starb 1994 in Madrid.

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