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ABANICO Y MANTÓN DE MANILA

  • Fecha de emisión: 02/01/2009
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Autoadhesivo fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Efectos en pliego: 20
  • Valor postal de los sellos: Tarifa B (1 sello = carta normalizada hasta 20 gr. Internacional Europa)
  • Tirada: Ilimitada

Das Motiv dieser Briefmarkenausgabe vereint zwei traditionelle spanische Accessoires: der Fächer und das Manilatuch, ein reich besticktes, seidenes Umschlagetuch.

20120091

Der Fächer diente im Laufe der Geschichte, außer zur Kühlung, auch zur Übermittlung von Botschaften. Jede Bewegung hat ihre Bedeutung, so dass mit dem Fächer ein geheimer Code übermittelt werden kann. Der faltbare Fächer erschien in Spanien zum ersten Mal im 16. Jahrhundert. In der Folgezeit stieg der Import von Fächern aus Italien und Frankreich derart an, dass König Karl II 1679 sich genötigt sah, die Einfuhr zu beschränken. Im 18. Jahrhundert sind in Madrid zahlreiche Fächermacher nachgewiesen. Das Zentrum der Fächerherstellung wurde jedoch Valencia. Aus diesem Grund wurde dort 1802 die Königliche Fächermanufaktur eingerichtet. Das Manilatuch stammt ursprünglich aus China und wurde in Manila (Philippinen) im 16. Jahrhundert eingeführt. Es handelt sich um ein Umschlage- oder Schultertuch aus bestickter Seide, das spanische Händler in den amerikanischen Kolonien Mexiko, Guatemala und Peru einführten. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts verbreitete sich die Mode in den Städten der Vereinigten Staaten. Ein Jahrhundert später wurde das Manilatuch in Spanien als Umhang und Accessoire populär. Die ornamentalen, floralen Motive der Stickereien bekamen dabei einen lokalen spanischen Charakter. Von Spanien breitete sich die Verwendung des Manilatuches in ganz Europa aus. Dieses ausgesuchte Kleidungsstück für Frauen, in diesem Fall mit langen Fransen verziert, wird in der Regel zu besonderen Anlässen getragen zu werden.

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