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MODA ESPAÑOLA

  • Fecha de emisión: 15/06/2009
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado con microrelieve
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 49,8 mm. (verticales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 150 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 0,32 €
  • Tirada: 350.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 3/4
  • Tirada bloque: 350.000 hojas bloque

Die diesjährige Ausgabe Spanische Mode ist dem, aus der Mancha stammenden, Designer Manuel Piña und seinem Beitrag zur Modewelt des ausgehenden 20. Jahrhunderts gewidmet.

20620091

Manuel Piña (1944-1994) wurde in Manzanares, in der Provinz Ciudad Real geboren. Er gehörte zu einer neuen Generation spanischer Designer, die seit den 1980er Jahren hart daran arbeiteten um die Federación del prêt-à-porter español auf den Weg zu bringen, um der spanischen Mode Anerkennung und einen herausragenden Platz in der internationalen Modewelt zu verschaffen. Im Alter von 20 Jahren ließ er sich in Madrid nieder und übernahm eine kleine Schneiderwerkstatt, womit er erstmals mit Design und Mode in Kontakt kam. Seine erste Kollektion präsentierte er im Lyzeum von Barcelona. Sein Durchbruch gelang ihm 1982 bei der Modenschau im Zirkuszelt der Ciudad de los Muchachos in Madrid. In seinen Entwürfen benutzte er geflochtenes Leder, handgefärbte Wolle, Makramee, Lack und Webstoffe, Tendenzen, die auch im Ausland ihr Echo fanden. Mit dem Maler Juan Gomilla und anderen Designern und Künstlern dieser Zeit, präsentierte er 1984 in der Warenbörse von Barcelona die Kollektion “Baumwolle und Kunst”, die in die Annalen der spanischen Mode einging. Seine Liebe zu seiner Arbeit wurde in folgendem Satz deutlich: “Ein Designer ist ein Mensch, der das Leben der anderen Menschen angenehmer macht.” In seinen letzten Lebensjahren identifizierte man ihn durch seine Piratentuch-Kopfbedeckung, die von vielen Jugendlichen imitiert wurde. 1989 gewann Manuel Piña die Ausschreibung der spanischen Post für die neuen Briefträgeruniformen. Die Blockausgabe zeigt vier Modelle aus der Sammlung des Manuel-Piña-Museums in Manzanares, der Stadt, in der der Designer geboren wurde und starb. Von links nach rechts und von oben nach unten sieht man ein blau-grünes Kleid aus Rohbaumwolle, handbemalt von Alex Serna (1991), ein Wollkleid mit Jacke aus einer Herbst/Winter Kollektion (1986-1987), ein Kleid aus Rohbaumwolle mit Ringen, handbemalt von Juan Gomila (1984) und ein Kleid aus Seidenspitze mit Ringen und einer langen Schleppe (1988). Die Blockausgabe ist ein Entwurf von Francisco Paniagua, der auf Fotos von Miguel Ángel Granados basiert. Beide sind Angestellte der spanischen Post CORREOS.

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