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PATRIMONIO NACIONAL. Tapices

  • Fecha de emisión: 06/07/2009
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado + Hot stamping en oro
  • Papel: Estucado engomado fosforescente
  • Tamaño del sello: 49,8 x 33,2 mm. (horizontales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 144 x 115 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 0,78 y 2,70 €
  • Tirada: 340.000 hojas
  • Dentado: 13 1/4

Die Ausgabe Nationales Kulturerbe, die den Tapisserien gewidmet ist, besteht in diesem Jahr aus einer Blockausgabe mit zwei Briefmarken, die jeweils ein populäres Spiel zeigen: pelota a pala (Stockball) und juego de bolos (Kegeln). Als Vorlage für den ersten Wandbehang diente ein Bild von Francisco de Goya (1746-1828), die Vorlage des Zweiten lieferte der Maler Antonio González Velázquez (1723-1793). Beide Wandbehänge gehören zum Nationalen Kulturerbe Spaniens.

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Die Vorlage für den Wandbehang El juego de la pelota a pala gehört zu den Sittenbildern und wurde von Goya 1779 gemalt. Es handelt sich um ein Ölbild im Rokokostil und gehört zur dritten Serie die Goya für das Schlafzimmer des Prinzen von Asturien im Pardo-Palast malte. Es handelt sich um das größte Bild der Serie. Für den Wandbehang wurden Seide und Wolle verwendet. Die Herstellung erfolgte unter Aufsicht des Bildwirker-Meisters Cornelius Vandergoten in der Königlichen Tapisserie Fabrik zu Madrid. In der Komposition des Bildes gelang Goya ein perfektes Gleichgewicht zwischen Personen und Raum. Goya zeigte hier außerdem, dass er Perspektive, Licht und Farben beherrschte. In der Komposition waren zum ersten Mal Effekte enthalten, die Nähe und Ferne suggerierten. Im Vordergrund ist ein rauchender Mann zu sehen, der sowohl das Spiel als auch den Betrachter des Bildes beobachtet. Der Wandbehang befindet sich im Musiksaal des Bourbonenpalasts in El Escorial. Der zweite Wandbehang, der ein Kegelspiel zum Thema hat, gehört ebenfalls zu den Sittenbildern. Die Vorlage stammte von dem Madrider Maler Antonio González Velázquez, der seine Ausbildung in Rom erhielt und der Autor der Fresken der Kirche Santa Trinita degli Spagnuoli war. Nach seiner Rückkehr nach Spanien arbeitete er an den Fresken der Basílica del Pilar und des Königspalasts mit. 1765 wurde er zum Direktor der Königlichen Akademie der schönen Künste von San Fernando ernannt, wo er zusammen mit Bayeu und Mengs Vorlagen für die Königliche Tapisseriefabrik herstellte. Der Wandbehang entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, ebenfalls unter der Aufsicht von Vandergoten. Die verwendeten Materialien sind Wolle und Seide. Zu sehen sind fünf Jungen beim Kegelspiel.

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