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Emisión

Catedrales. Catedrales de Plasencia

  • Fecha de emisión: 04/03/2010
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía y Offset
  • Papel: Estucado, engomado, mate, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Tamaño de la hoja bloque: 79,2 x 105,6 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 2,75 €
  • Tirada: 300000
  • Dentado: 13 3/4

Es erscheint eine Blockausgabe mit einer Briefmarke, die den Kathedralen von Plasencia gewidmet ist. Die Marke zeigt eine Außenansicht des alten Kapitelsaals, der heute eine Kapelle ist. Der Turm, Melone genannt, erscheint reich verziert mit Elementen, die an die Türme anderer Kathedralen wie Zamora oder Sevilla erinnern. Auf dem Block ist die platereske Fassade der Neuen Kathedrale von Plasencia zu sehen.

20320101

Plasencia zählt zu den bedeutendsten Städten der Provinz Cáceres und befindet sich an den Ufern des Flusses Jerte, an der Ruta de la Plata, nahe beim Nationalpark Monfragüe. Wie Salamanca hat auch Plasencia zwei Kathedralen: die Neue und die Alte. Die Alte Kathedrale von Plasencia wird auch Santa María genannt und wurde wie die meisten spanischen Kathedralen über die Jahrhunderte erbaut. Deshalb findet man in diesen großen Kirchenbauten eine Mischung verschiedener architektonischer Stile. Der Beginn der Bauten liegt zwischen Ende des 12. und Beginn des 13. Jahrhunderts. Es finden sich also Reminiszenzen an die Romanik und gotische Elemente aus dem 14. Jahrhundert. Die Kathedrale hat drei Kirchenschiffe und einen alten Kapitelsaal, sowie einen Kreuzgang, der sich mit dem Kreuzgang der anderen Kathedrale verbindet. In der Alten Kathedrale befindet sich das Museum, das Werke von Morales el Divino und Pompeo Leoni besitzt. Der Bau an der Neuen Kathedrale wurde 1498 begonnen. Nach verschiedenen Unterbrechungen wurden die Bautätigkeiten im 18. Jahrhundert wieder aufgenommen, die Kathedrale blieb aber unvollendet. Die Neue Kathedrale hat zwei platereske Fassaden. Die eine ist ein Werk von Juan de Álava y Gil de Hontañón, die andere wird Diego de Siloé zugeschrieben. Der Hauptalter weist Schnitzarbeiten von Gregorio Fernández und Malereien von Francisco Ricci auf. Weitere Altargemälde und Schnitzarbeiten stammen von den Churriguera und Luis Fernández. De esta hoja bloque se realizó una Prueba de Lujo sin dentar en color negro.

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