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MILENARIO DEL MONASTERIO DE OÑA

  • Fecha de emisión: 05/11/2010
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 79,2 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 0,78 €
  • Tirada: 300.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¼ (horizontal) 13 ¾ (vertical)
  • Tirada bloque: 300.000 hojas bloque

Anlässlich der Tausendjahrfeier der Errichtung des Klosters bzw. des Monasterio San Salvador de Oña gibt Correos einen Block und eine Briefmarke aus. Auf diesem Block bzw. auf der Briefmarke erscheinen ein Panaromabild der Kirche und des Klosters San Salvador de Oña sowie eine Detailansicht eines Skulpturenensembles aus Stein.

21120101

Das Kloster San Salvador de Oña wurde 1011 vom kastilischen Grafen Sancho García, dem Enkelsohn von Fernán González, errichtet und sollte als Zufluchtsort für seine Tochter Trigidia dienen. Sein Schwiegersohn, Sancho III. von Navarra, vertraute das Kloster den Benediktinermönchen an, die dieses bis zur Desamortisation unter Mendizábal leiteten. Im Zuge dieses Säkularisierungsprozesses wurden auf Erlass des damaligen Finanzministers verschiedene Kirchengüter ins Nationaleigentum überführt. 1880 wurde das Kloster von den Jesuiten übernommen und 1967 erwarb es der Provinzialrat von Burgos .

Das Kloster San Salvador zählte vom Mittelalter bis zur Moderne zu den bedeutendsten Klöstern Spaniens. So sind an den verschiedenen Gebäuden und Bauten Spuren der Romanik, der Gotik, der Renaissance und des Barocks zu sehen. Die Außenseite des Klosters stammt aus dem Barock, aus dem zweiten Viertel des 17. Jahrhunderts; das Innere der Kirche wurde zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert erbaut, weswegen hier romanische, gotische und barocke Elemente zu sehen sind. Der Altarraum stammt aus dem 15. Jahrhundert; in der gräflichen und königlichen Gruft befinden sich gotische Steinsärge aus dem 15. Jahrhundert; der Kirchenaltar ist ein Beispiel des Churriguerismus des 18. Jahrhunderts; die Sakristei wurde Ende des 16. Jahrhunderts und nach dem Stil des spanischen Baumeisters Juan de Herrera gebaut. Der Kapitelsaal wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet, verfügt jedoch über ein gotisches Gewölbe mit Dekorationselementen, die aus dem Ende des 15. Jahrhunderts stammen.; Der gotische Kreuzgang ist ein Werk des spanischen Künstlers Simón de Colonia aus dem 16. Jahrhundert und hebt sich von den anderen Bauelementen des Klosters aufgrund seiner Schönheit und stilistischen Reinheit ab.

Sowohl die Sakristei als auch das Museum des Klosters San Salvador beherbergen wertvolle Bildhauer- und Goldschmiedewerke sowie mittelalterliche Textilwerke.

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