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Emisión

PATRIMONIO NACIONAL. Tapiz Zenobia y el emperador Aureliano (Siglo XVII)

  • Fecha de emisión: 12/07/2010
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 57,6 x 40,9 mm. (horizontal)
  • Tamaño de la hoja bloque: 115 x 144 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 0,78 €
  • Tirada: 300.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¼ (horizontal) 13 ¾ (vertical)
  • Tirada bloque: 300.000 hojas bloque

Der Wandteppich, der die Bezeichnung Zenobia y el emperador Aureliano („Zenobia und der Kaiser Aurelian”) trägt und im 17. Jahrhundert angefertigt wurde, zeigt, wie Zenobia dem Kaiser Aurelian, der auf einem Pferd reitet und von einer Victoria gekrönt wird, die Schlüssel der Stadt überreicht. Der Teppich ist mit einer Bordüre mit Zierkränzen, Früchten, Engeln und anderen Blumen- und Pflanzenelementen geschmückt. Im oberen Bereich erscheint genau in der Mitte ein Schreibtäfelchen mit der Inschrift: Tyana ne foret / periurus iubet cives mactare / canes. Dieses Tuch wurde in Brüssel (gegen 1660) von Gerard Peemans aus Seide und Wolle angefertigt. Es ist Teil der Sammlungen des Patrimonio Nacional bzw. des spanischen Nationalerbes und befindet sich im Palacio Real de Madrid bzw. im Madrider Stadtschloss.

30720101

Dieses Stück, das auf der Briefmarke und dem Block erscheint, wird im Rahmen der Serie Historia de la Gran Zenobia y el emperador Aureliano („Geschichte der Großen Zenobia und der Kaiser Aurelian“) ausgegeben. Der Wandteppich wurde gemäß des Kartons des Malers Justus van Egmont, der 1601 in Leiden geboren wurde und 1674 in Amberes verstarb, gewebt. Im Königlichen Museum für Kunst und Geschichte in Brüssel befinden sich verschiedene Wandteppiche über die Geschichte von Zenobia, die auf Grund der Kartons des Malers Justus van Egmont gewebt wurden und die ebenfalls von Gerard Peemans angefertigt wurden. Der Maler Van Egmont fand seine Inspiration im Literaturwerk von Jean Tristan de Saint-Amant Commentaires historiques contenant l´histoire générale des Empereurs, Impératrices, Césars et Tyrans de l’Empire Romain, das 1644 veröffentlicht wurde.


 

Die Hauptfigur des Wandteppiches ist Iulia Aurelia, später bekannt als Septimia Zenobia. Sie war Gemahlin von Septimius Odaenathus von Palmyra, und als dieser starb, regierte sie als Königin von Palmyra. Aufgrund ihrer Expansionspolitik kämpfte sie gegen Rom und wurde 272 in Antiochia besiegt und von Kaiser Aurelian gefangen genommen. Zenobia wurde seit dem Mittelalter als eine außerordentliche Frau angesehen. Daher ist die Herrscherin des Orients während der Jahrhunderte in zahlreichen Wandteppichen und Gemälden abgebildet worden.

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