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ESPACIOS NATURALES DE ESPAÑA

  • Fecha de emisión: 15/09/2010
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 57,6 x 40,9 mm. (horizontales)
  • Efectos en pliego: 25
  • Valor postal de los sellos: 0,45 €
  • Tirada: 320.000 de cada motivo
  • Dentado: 13 ¼ (horizontal) y 13 ¾ (vertical)

40920101

Der Nationalpark Ordesa y Monteperdido erstreckt sich über eine Fläche von 15.608 Hektar in der Landesprovinz Huesca, dort wo die über 3.300 Meter hohen Gebirgsmassive im Gegensatz zu den am Fuß dieser Berge gelegenen Tälern, wie die von Ordesa, Añisclo, Escuaín und Pineta, stehen. Dieser geologischen Vielfalt sind die verschiedenen Landschaften und die unterschiedliche Vegetation zu verdanken: in den höher gelegenen Gebieten extreme Trockenheit, und eine üppige und reichhaltige Vegetation in den Tälern. Zu den endemischen Pflanzenarten zählen das Pyrenäen-Wald-Geißblatt und der Königssteinbrech; im Wald wachsen Buchen, Tannen und Kiefern und an den Flussufern Weiden, Eschen und andere Bäume. Zu den in diesem Naturpark lebenden Tieren zählen Pyrenäen-Gämse, Murmeltiere, Gänsegeier und Kaiseradler. Zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten zählen der Bartgeier und der Auerhahn.

40920102

Inmitten der Insel Teneriffa liegt der Nationalpark des Teide, der sich über eine Fläche von 18.990 Hektar erstreckt. Dieses Naturschutzgebiet besteht aus einer großen Caldera - die durch Vulkankessel, Lavafelder und große Felsen abgegrenzt ist , über die sich der Vulkan Teide erhebt. Das Klima ist bestimmt durch die das ganze Jahr über anhaltende niedrige Luftfeuchtigkeit und die geringen Niederschläge. Es handelt sich hier um das einzige Hochgebirge Europas mit subtropischem Klima. Abhängig von der Jahreszeit kann der Teide im Winter mit Schnee und im Frühling mit Blumen bedeckt sein und im Sommer in seiner trockenen Pracht erstrahlen. Zu den wichtigsten Pflanzenarten zählen der Teide-Ginster, der Klebrige Drüsenginster, das Teide-Veilchen und der Wildprets Natternkopf, mit kleinen roten Blüten und einer Höhe von bis zu 3 m. Zu den in diesem Nationalpark lebenden Tieren zählen Teidefinke, Turmfalken, Kanarienvögel, Kanareneidechsen und verschiedene Fledermausarten.

40920103

Der Naturpark Lago de Sanabria liegt in der Landesprovinz Zamora und ist der größte Gletschersee der Iberischen Halbinsel. Der Naturpark besteht aus dem See, den Gebirgsketten Sierra de la Cabrera und Sierra Segundera und aus 29 Siedlungen. Durch ihn fließt der Fluss Tera und er besitzt ein unebenes Relief mit Schluchten und Teichen, die aufgrund der Erosion durch das Eis entstanden sind. In den Hochgebieten wachsen Besenginster, Retama-Ginster und Heidekraut und um den See Pyrenäen-Eichen, Stechpalmen und Eiben. Zu den hier lebenden Tieren zählen Wölfe, Steinmarder, Fischotter und Wildschweine sowie Steinadler, Wespenbussarde und Wanderfalken. Der Lago de Sanabria wurde 1946 zur Naturlandschaft von nationalem Interesse erklärt und 1978 zum Naturschutzgebiet umbenannt.

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