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Emisión

PATRIMONIO MUNDIAL. La Mezquita Catedral de Córdoba y Muralla de Lugo

  • Fecha de emisión: 17/09/2010
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía y Offset. Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, mate, fosforescente. Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: Circular y 49,8 x 33,2 mm. (horizontal)
  • Tamaño de la hoja bloque: 104,5 x 150 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 2 € y 0,34 €
  • Tirada: 310.000 hojas bloque y 324.000 sellos
  • Dentado: 13 ½ circular y 12 ¾
  • Tirada bloque: 310.000 hojas bloque y 324.000 sellos

In der dem Welterbe gewidmeten Ausgabe finden wir zwei Briefmarken, auf denen die Moschee Kathedrale von Córdoba und die römische Stadtmauer von Lugo abgebildet sind.

60920101

Die Mezquita bzw. die Moschee wurde 1984 von der UNESCO zum “Welterbe” erklärt. Auf diesem Block sehen wir die Reproduktion eines Seiteneingangs aus der Zeit von Al-Hakam und die runde Briefmarke ist die Nachbildung einer 2-Euro Münze, auf der Säulen, Bogen und Kapitelle aus dem Inneren der Moschee zu sehen sind. Die Blütezeit dieses Monuments begann im 8. Jahrhundert, als der Glanz von Córdoba so beachtlich war, dass diese Stadt sogar mit Konstantinopel, Damaskus und Bagdad wetteiferte. Dieses Prachtstück der Architektur aus der Zeit der Kalifen wurde auf dem Grundstück errichtet, auf dem einst eine westgotische Basilika stand, welche die erste von Abd ar-Rahman I erworbene Moschee war. Später wurde die heutige und erste Moschee Alhama darauf errichtet. Der Gebäudekomplex wurde im Verlauf der Jahre ausgebaut. Hischam I, Sohn von Abd ar-Rahman I, errichtete das erste Minarett mit viereckigem Grundriss sowie die Galerien im Innenhof als Gebetbereich der Frauen und das erste Wasserbecken. Im Laufe der Zeit wurde die Moschee wegen des beträchtlichen Anstiegs der Anzahl von Gläubigen ausgebaut. Im Jahr 822 baute Abd ar-Rahman I den Gebetssaal aus; Mohammed I ließ das Tor Puerta de San Esteban erstellen; der Emir Al-Mundir errichtete den Schatzsaal und Abdallah baute einen Geheimgang, der den Alkazar mit dem Mihrab vereinigte; der Kalif Abd ar-Rahman III verstärkte die Bogen, die den überdachten Gebetssaal mit dem Innenhof verbinden, in dem die rituellen Waschungen erfolgten; Al-Hakam II baute neue Abschnitte aus. Der letzte Ausbau wurde von Almansor vorgenommen, der die Moschee um acht Schiffe im Osten erweiterte. Im 18. Jahrhundert wurde von Ferdinand III dem Heiligen die Moschee in eine katholische Kirche umgewandelt.

La Muralla de Lugo

Die Muralla bzw. die römische Stadtmauer von Lugo wurde im Jahr 2000 zum „Welterbe” erklärt. Die Gesamtlänge der Mauer beträgt über 2 km und sie trennt die Altstadt von der übrigen Stadt. Es wird davon ausgegangen, dass sie in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts gebaut wurde. Von den mehr als 80 Türmen dieser Schutzmauer blieben 71 erhalten, von denen die meisten einen kreisförmigen Grundriss haben. Die Mauer hatte fünf Eingänge die den heutigen Porta Miñá, Falsa, San Pedro, Nova und Santiago entsprechen. Wegen des Expandierens der Stadt wurden zwischen 1853 und 1921 fünf weitere Tore geöffnet: die von San Fernando, Estación sowie die der Bischöfe Izquierdo, Aguirre und Odoario.

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