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CATEDRALES. Catedral de Sigüenza

  • Fecha de emisión: 04/03/2011
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía y Offset
  • Papel: Estucado, engomado, mate, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 79,2 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 2,84 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¾

Im Rahmen der Serie Kathedralen wird eine Briefmarke und ein Block zur Catedral de Sigüenza ausgegeben. Auf der Briefmarke sehen wir die Große Sakristei und auf dem Block ein Panoramabild der Vorderfront sowie die anderen Bauten der Kathedralenanlage.

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Wenn man sich der Stadt Sigüenza nähert, ragt bereits von weitem das beeindruckende Kathedralengebäude hervor. Wenn man die Westfront der Kathedrale betrachtet, gleicht diese einer Festung: Zwei großartige mit Zinnen versehene Türme umfassen drei schöne Portale im romanischen Stil aus dem 13. Jahrhundert. Das mittlere Portal zeigt das Evangelium, ist mit einer prächtigen und kunstvollen Rosette gekrönt und stellt den Haupteingang zum Tempel dar. An der Seite zum Hauptplatz von Sigüenza hebt sich ein Turm mit einer weiteren prächtigen Rosette hervor. Diese Rosette ermöglicht den Eintritt von Licht in das Kreuzschiff und unter ihr befindet sich ein neoklassizistisches Portal. Sowohl diese Rosette als auch die weiteren oberen mit Glasbildern versehenen Kirchenfenster ermöglichen den Eintritt von Licht in das Innere der Kirche. An der Anlage sind sowohl innen als auch außen überwiegend Elemente aus der Zisterzienser-Gotik zu sehen.

Der Bau der Kathedrale begann gegen 1124 auf Anregung des Bischofs Bernardo de Agen und dauerte bis zum 16. Jahrhundert – sogar teilweise hinsichtlich der Dekoration bestimmter Kapellen bis zum 18. Jahrhundert. Besonders erwähnenswert sind die drei Schiffe: Im mittleren Schiff befindet sich der Große Altarretabel und der Chor mit einem gotischen Gestühl. Rechts und links von den seitlichen Schiffen befinden sich die Kapellen zu Ehren des Heiligen Petrus, des Heiligen Jakobs oder der Familie Gamboa, der Verkündigung des Herrn, des Heiligen Markus, die Sakristei der Kapelle zu Ehren der Kümmernis, die Große Sakristei oder Sakristei der Köpfe, ein einzigartiges Kunstwerk aus der Renaissance, die Kapelle des Heiligen Geistes und die des Christus der Barmherzigkeit. An der Südseite des Kreuzschiffes befindet sich die Kapelle zu Ehren der Familie Arce, in der seit Ende des 14. Jahrhunderts Mitglieder dieser adligen Familie aus Singüenza beerdigt werden. Hier hebt sich das prächtige Grabmal von Martín Vázquez de Arce, dem bekannten Edelknaben von Sigüenza, hervor.

Dank der langen Bauzeit der Kathedrale kann man an den Altaren, Kapellen, Sakristeien und am Kreuzgang wundeschöne Beispiele u. a. aus der Romanik, der Gotik, der Renaissance, dem Barock und aus dem plateresken Stil bewundern.

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