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CENTENARIO DE LA AVIACIÓN MILITAR ESPAÑOLA

  • Fecha de emisión: 31/05/2011
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. y 122,7 x 28,8 mm. (horizontales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 150 x 105,6 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 0,65 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¾ (horizontal) 13 ¼ (vertical)
  • Tirada bloque: 280.000 hojas bloque

Zum Hundertsten Jahrestag der spanischen Luftwaffe geben wir einen Block mit vier Marken heraus, die drei verschiedene Flugzeuge und einen Hubschrauber darstellen, während das Blatt mit einem auf den Hundertsten Jahrestag bezüglichen Signet verziert ist.

30520111

Auf dem Flughafen Cuatro Vientos landeten im Februar 1911 aus Frankreich kommend zwei Maschinen vom Typ Henry Farman bzw. Maurice Farman, die der Ingenieurshauptmann Alfredo Kindelán eingekauft hatte. Damit wurde das Gelände von Cuatro Vientos zum wichtigsten Militärflugplatz. Einen Monat später wurde mit diesen Flugzeugen aus Holz und Stoff mit 50PS-Motor der erste Kurs für Militärpiloten gestartet. In diesem erwarben die Hauptmänner Kindelán, Herrera und Arrillaga und die Leutnants Barrón und Ortiz Echagüe ihre Pilotenscheine. Damit begann die Geschichte und Entwicklung der spanischen Luftwaffe.

Der Hubschrauber Aerospatiale SA-332 „Super Puma” ging 1982 in Betrieb; er ist auf den Balearen, den Kanarischen Inseln und Madrid rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres im Such- und Rettungsdienst. In Herat (Afghanistan) wird er zum Verletztentransport und zur Beförderung wichtiger Persönlichkeiten eingesetzt. Er ist von zwei Turbinen getrieben, die jeweils eine Leistung von 1.850 PS bei einem Aktionsradius von 200 Seemeilen erbringen.

Mit dem Aeroplan CASA-101 „Aviojet” sind seit 1984 über 1.200 Militärpiloten ausgebildet worden. Es handelt sich um einen in Spanien entwickelten und hergestellten einmotorigen Zweisitzer für die Grund- und Fortbildung. Er hat eine Flugautonomie von sechs Stunden, wird von der Flugakrobateneinheit Águila benutzt und ist Emblem der Luftwaffe.

Der Lockheed C/KC-130 „Hércules”, seit 1973 im Einsatz, ist das taktische Transportflugzeug par excellence. Mit ihm werden humanitäre Hilfseinsätze und Übungsflüge geflogen. Mit seinen 20 Tonnen Nutzlast und vier T-56-Turbopropmotoren transportiert er insbesondere Fallschirmspringer und Abwurfgüter.

Die neueste Maschine der Luftwaffe ist der 2003 in Betrieb genommene Eurofighter EF-2000 „Tifón”. Von zwei Motoren getrieben dient er zur Verteidigung und zum Angriff. Er erreicht doppelte Schallgeschwindigkeit, sein Radar hat über 150 km Reichweite und er lässt sich an eine Vielzahl von Waffensystemen anpassen.

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