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CINE ESPAÑOL

  • Fecha de emisión: 22/07/2011
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (verticales)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 0,80 €
  • Tirada: 300.000 sellos de cada motivo
  • Dentado: 13 ¾

Luís García Berlanga und Rafael Azcona sind zwei renommierte Namen des Films, derer in dieser Serie über den spanischen Film gedacht wird.

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Der Regisseur Luís García Berlanga (Valencia, 1921 - Madrid, 2010) wurde im Institut für Filmforschung und -erfahrungen IIEC in Madrid ausgebildet, das 1947 für die Ausbildung in den verschiedenen Bereichen der Filmproduktion gegründet worden war. Bald sollte er sein Debüt als Regisseur geben und drehte 1951 zusammen mit Juan Antonio Bardem den Film Esa pareja feliz (Dieses glückliche Paar). Beide Filmschaffende gelten als die wichtigsten Erneuerer des spanischen Films in der Nachkriegszeit. Zu den ersten Filmen von Berlanga gehören Bienvenido Mr. Marshall (Willkommen, Mr. Marshall), in dem er die Schlichtheit der Einwohner eines kleinen Dorfes darstellt, die auf die Ankunft einer amerikanischen Delegation und mit ihr die Rettung warteten. Mehrere Jahrzehnte lang arbeitete er mit dem Drehbuchautor Rafael Azcona zusammen und schuf eine reichhaltige Filmographie mit Titeln wie Plácido (1961), El Verdugo (Der Henker) (1963), La Escopeta Nacional (Die nationale Schrotflinte) (1977), La Vaquilla (Das Kuhkalb) (1985), Moros y cristianos (Mauren und Christen) (1987) sowie París-Tumbuctú (1999) und andere. Er war der erste Präsident der Akademie der Kunst und Filmwissenschaften in Spanien. 1981 wurde er mit dem Nationalen Filmpreis und der Goldmedaille der Schönen Künste ausgezeichnet. 1986 erhielt er den Preis Prinz von Asturien für Kunst. Sein Film Plácido war für den Oskar nominiert und für Todos a la cárcel (Alle in den Knast) (1993) erhielt er den Goya als bester Regisseur.

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Rafael Azcona (Logroño, 1926 - Madrid, 2008) war einer der brillantesten Drehbuchautoren des spanischen Films. Gerade erst in Madrid angekommen arbeitete er in den 1950er Jahren mit der humoristischen Zeitschrift La Codorniz (Die Wachtel) zusammen. Ende dieses Jahrzehnts wurde er vom italienischen Regisseur Marco Ferreri in den Film eingeführt. Mit ihm inszenierte er seine ersten Drehbücher, El Pisito (Die kleine Wohnung) und El Cochecito (Der Rollstuhl), in denen er mit Ironie die dunklen und armseligen Zeiten im damaligen Spanien erzählt. Er arbeitete mit renommierten Regisseuren zusammen, wie dem bereits genannten Berlanga und Carlos Saura, für den er Peppermint Frappé (1967), Ana y los lobos (Anna und die Wölfe) (1972) und La prima Angélica (Cousine Angelika) (1974) schriebe. Für José Luis Cuerda schrieb er das Drehbuch El Bosque animado (Der beseelte Wald) (1988), für den er mit dem Goya-Preis für das beste Drehbuche ausgezeichnet wurde, und nahm die Anpassung von La Lengua de las mariposas (Die Sprache der Schmetterlinge) (1999) vor. Daneben arbeitete er auch mit den Regisseuren Fernando Trueba, José Luis García Sánchez und Manuel Gutierrez Aragón zusammen. Er erhielt 1982 de Nationalen Filmpreis und 1988 den Ehren-Goya. Im Verlauf seiner Filmkarriere hat er über 80 Filme auf die Leinwand gebracht.

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