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CATEDRALES. Catedral de Tarazona

  • Fecha de emisión: 08/11/2011
  • Procedimiento de Impresión: Calcografía y Offset
  • Papel: Estucado, engomado, mate, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (vertical)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 79,2 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 2,84 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¾
  • Tirada bloque: 280.000 hojas bloque

Die Markenausgabe zur Kathedrale Nuestra Señora de la Huerta de Tarazona, ursprünglich Nuestra Señora de Hidria, besteht aus einem Block mit einer perspektivischen Seitenansicht des Tempels, in der der aus der Vierung ragende Vierungsturm besonders zur Geltung kommt, während die Marke selbst eine Panoramaansicht ihres Turms zeigt.

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Die Bauarbeiten zu der Kirche begannen im Jahre 1162, geweiht wurde sie jedoch erst 1235. Während der Regentschaft Jakobs des I. von Aragón wurde sie erweitert und im 14. Jahrhundert wurde sie in dem sogenannten Krieg der beiden Peter stark beschädigt. Daraufhin wurde sie als Kathedrale wieder aufgebaut, sodass die verschiedenen Arbeiten, die im Laufe der Jahrhunderte an ihr durchgeführt wurden, architektonische Elemente der Gotik, der Renaissance und des Mudéjar-Stils hinterlassen haben.

Sie besteht aus drei Schiffen mit Vierung, halbkreisförmiger Apsis und Chorumgang, Seitenkapellen und einem Kreuzgang mit viereckigem Grundriss, einem Sterngewölbe aus dem 16. Jahrhundert und einem Turm mit gotischen und mudejarischen Elementen, der zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert entstand.

In ihrem Inneren sind vor allem der Vierungsturm im Mudéjarstil auf der 1546 von Alonso González im Renaissance-Stil verzierten Vierung, das Mittelschiff und die Seitenschiffe mit Sterngewölbe, sowie eine Kanzel mit Renaissance-Motiven sehenswert, die 1506 von Pedro de Cerdeña angefertigt wurde. Weitere Meisterstücke sind eine Orgel aus dem 18. Jahrhundert und der der Heiligen Jungfrau des Gartens geweihte Hauptaltar, ein Werk des Bildhauers Diego Martínez und des Baumeisters Jaime Viñola.

Aus ihrem äußeren Erscheinungsbild stechen der bereits erwähnte Glockenturm und der Vierungsturm im Mudéjarstil hervor, sowie ihr Hauptportikus, 1577 erbaut und 1788 renoviert, am nördlichen Seitenschiff der Vierung, wo sich ein interessantes Portal befindet, das der Bildhauer Bernal del Fuego mit Darstellungen der Heiligen Petrus, Paulus, Atilanus und Gaudiosus, Bischof von Tarazona, und der Heiligen Jungfrau der Mildtätigkeit, sowie einer Reihe von Karyatiden verziert hat, die die Tugenden symbolisieren.

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