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INSTRUMENTOS MUSICALES

  • Fecha de emisión: 02/04/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Autoadhesivo fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (verticales)
  • Efectos en pliego: 25
  • Valor postal de los sellos: 0,36 €
  • Tirada: Ilimitada

Fünf von verschiedenen Orten der Welt stammende Saiteninstrumente bilden diese Ausgabe selbstklebender Briefmarken.

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Die Harfe wurde bereits in der fernen Vergangenheit von Völkern des alten Mesopotamien und Ägypten gespielt und ihr Gebrauch verbreitete sich von dort bis nach Griechenland und den asiatischen Ländern. Während des Mittelalters erreichte sie ihren Höhepunkt, jedoch in der Renaissance ging aufgrund der geringen diatonischen Möglichkeiten dieses Musikinstrumentes das Interesse an der Harfe verloren. Nachdem der Mechanismus zur Einstellung der Tonarten erstellt wurde, erlebte die Harfe im 18. Jahrhundert erneut einen Aufschwung. Dieses Instrument ist dreieckig und besteht aus Resonanzkörper, Hals (an dem die Saitenwirbel befestigt sind) und Baronstange (die beide Teile verbindet).

Die Balalaika stammt aus Russland und wird vor allem in der Volksmusik verwendet. Der dreieckige Resonanzkörper ist fast vollständig flach und verfügt über einen langen und feinen Hals mit drei Saiten, die mit den Fingern oder einem Blättchen (Plektron) gezupft werden. Ihr Gebrauch ist seit Ende des 17. Jahrhunderts bekannt, wobei ihre Entwicklung im folgenden Jahrhundert den Höhepunkt erreichte.

Das Banjo wurde vor allem im 19. Jahrhundert von Afroamerikanern gespielt und ist das bekannteste Musikinstrument in der nordamerikanischen Volksmusik. Der runde Resonanzkörper ist mit einem Fell bespannt und verfügt über einen sehr langen Hals mit vier, fünf oder sechs Saiten. Es handelt sich um ein grundlegendes Instrument in der Countrymusik und im Jazz.

Die Sitar ist ein indisches Saiteninstrument und verfügt über einen metallischen und zarten Klang, der sich vor allem für das Vortragen von Poesien eignet. Sie besteht aus einem Resonanzkörper aus Kürbis sowie aus einem Hals mit verschiebbaren, aus Messing oder Silber gefertigten Bünden, mit denen der Musiker die Saiten stimmt. Manche Sitare verfügen über einen weiteren, kleineren Resonanzkörper am oberen Teil des Halses. Die Anzahl der Saiten liegt zwischen 18 und 26, welche mit einem Plektron angeschlagen werden.

Die Rebec wurde im Mittelalter von den Arabern in Europa eingeführt. Auf dem spanischen Festland ist dieses Musikinstrument vor allem in Kantabrien sowie in Kastilien und León bekannt. Die Rebec ist oben flach und unten birnenförmig und läuft nach oben bzw. zu den Wirbeln schmal zu. Sie verfügt meistens über drei Saiten, die mit einem kurzen Bogen gestrichen werden. Sie wurde in der Vergangenheit oft von Spielmännern bei Volkstänzen verwendet.

Die Musikinstrumente, die auf den Briefmarken erscheinen, sind Teil der Sammlung des Interaktiven Musikmuseums in Málaga (MIMMA), ein Ort, in dem die Sinne der Besucher von Klängen umhüllt und stimuliert werden und in dem Anfänger und Fachleute ihre Musikkenntnisse vertiefen können.

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