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CATEDRALES. CATEDRAL DE PALMA DE MALLORCA

  • Fecha de emisión: 10/09/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 79,2 x 105,6 mm. (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 2,90 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¾
  • Tirada bloque: 280.000 hojas bloque

La Seu bzw. die Kathedrale von Palma de Mallorca, mit einer Länge von über 100 Metern und einer Höhe von über 40 Metern, ist der Mariä Himmelfahrt gewidmet.

20920121

Die Legende erzählt, dass, als Jakob I. genannt „der Eroberer“ an Bord ging, um Mallorca zu erobern, ein solches Unwetter geschah, dass er versprach, einen Tempel zu Ehren der Mutter Gottes zu errichten, wenn seine Schiffe gerettet würden. Und so scheint es gewesen zu sein, denn nach der Eroberung begann im Jahr 1229 der Bau einer Kapelle an dem Ort, wo sich die einstige Moschee befand, welche im Laufe der Bauarbeiten nach und nach abgerissen wurde. Der neue Tempel wurde anfangs mit einem einzigen Kirchenschiff entworfen, aber Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Struktur geändert, was den Unterschied zwischen dem Kopfende und den Kirchenschiffen erklärt.

Mit einem deutlichen Einfluss der Kunst aus Katalonien, Frankreich und Italien weist die Kathedrale einen levantinisch gotischen Stil auf. Der Grundriss ist saalförmig und besteht aus drei Schiffen ohne Chorumgang noch Kreuzschiff. Zwischen den seitlichen Bogenpfeilern befinden sich zahlreiche Kapellen und am Kopfende - das durch die verschiedenen Größenunterschiede einen hohen Grad an Originalität aufweist – befinden sich drei weitere Kapellen. Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Höhe des zentral gelegenen Schiffs, das eine Höhe bis 44 Meter erreicht, und den zwei Seitenschiffen. Die Schiffe sind durch Spitzbogen auf achteckigen, feinen und sehr hohen Säulen getrennt, welche als architektonisches Kunstwerk angesehen werden. Im Gesamtbild ragt vor allem die riesige Rosette hervor, eine der größten im Bereich der gotischen Baukunstwerke, deren Rippen den Davidstern zeichnen. Sie verfügt über 83 Fenster.

Die Kathedrale wurde im Jahr 1601 fertiggestellt und eingeweiht, während der Kreuzgang aus dem 18. Jahrhundert stammt. Hier wurden Könige, Adlige und Bischöfe der Insel bestattet.

Anfangs des 20. Jahrhunderts beauftragte der Bischof von Palma den Architekten Antonio Gaudí mit den Reform- und Wiederaufbauarbeiten von La Seu. Diese Arbeiten bedeuteten die Entfernung des Chores des zentral gelegenen Schiffs, um diesen an die Seiten zu verlegen; den Abbau des gotischen und des barocken Retabels, welche an anderen Stellen angebracht wurden; und die Anbringung eines Baldachins am Hauptaltar. Gaudí fügte ebenfalls zahlreiche moderne Dekorationselemente ein, die der Kathedrale eine besondere Marke verleihen.

Auf dem Briefmarkenblock erscheint ein Teil der Hauptfassade mit den Türmen und Strebebogen und auf der Briefmarke eine Übersicht des Tempels vom Kopfende aus.

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