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ARQUITECTURA

  • Fecha de emisión: 11/10/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontales)
  • Efectos en pliego: 12 efectos de cada motivo (12 x 4 = 48 sellos)
  • Valor postal de los sellos: 0,51 €
  • Tirada: 300.000 para los cuatro motivos
  • Dentado: 13 ¾

Im Rahmen der Serie Architektur erscheinen vier Museen aus verschiedenen Zeitaltern mit unterschiedlichen Baumerkmalen. Der gemeinsame Zweck dieser Museen ist die Ausstellung und Erhaltung von Kunstwerken und -sammlungen, um diese der Öffentlichkeit näher zu bringen.

31020121

Das Nationale Museum für Römische Kunst (Museo Nacional de Arte Romano) in Mérida (Badajoz) ist ein Kunstwerk des Architekten Rafael Moneo Vallés und wurde im Jahr 1986 von den spanischen Königen eingeweiht. In diesem als Forschungszentrum und Einrichtung zur Bekanntmachung der römischen Kultur entworfenen Museum werden die archäologischen Funde der altrömischen Stadt Augusta Emerita gezeigt. Das Museum besteht aus zwei Gebäuden, die durch eine Römerstraße getrennt und eine Hängebrücke über den archäologischen Überresten verbunden sind. Das Museum befindet sich gegenüber von dem Theater und dem Amphitheater. Der Baustil spiegelt den kulturellen Inhalt des Museums wider.

31020122

Das Museum für Zeitgenössische Kunst von Kastilien-León (Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León, kurz: MUSAC) befindet sich in der Stadt León. Es wurde vom Madrider Architektenbüro Mansilla y Tuñón Arquitectos entworfen und im Jahr 2005 eröffnet. Das Museum besteht aus einem einzigen Stockwerk mit Betonwänden und mehrfarbigen Glasscheiben an der Außenseite. Das Innere besteht aus großen Räumen, die zwar einheitlich, aber auch klar differenziert sind. Sie gehen außerdem in andere Säle und Innenhöfe über, was längs-, quer- und diagonal verlaufende Einblicke ermöglicht. Es wurde als Museum zur Veröffentlichung der Kunstäußerungen aus dem 21. Jahrhundert geschaffen. Es beherbergt über 1.500 Kunstwerke von spanischen und internationalen Künstlern.

31020123

Das Museum für Volkstümliche Kunst und Bräuche von Sevilla (Museo de Artes y Costumbres Populares de Sevilla) befindet sich im Pabellón Mudéjar (‚Mudejar-Pavillon‘) auf der Plaza de América und wurde im Jahr 1973 eingeweiht. Das Gebäude wurde im Jahr 1914 gebaut und ist Teil des Gebäudekomplexes, das aus drei Bauten besteht und auf dem vom aus Sevilla stammenden Architekten Aníbal Gonzalez gebauten Platz steht. Die Gebäudestruktur ist symmetrisch und spiegelt die regionale Kunstbewegung, die die Wiedererlangung von Kunststilen und Materialien aus anderen Zeitaltern (u. a. des Neumudejarstils) bezweckt, wider. Neben den ethnografischen Kunstwerken werden u. a. Textilien, Landwirtschaftsgeräte, Musikinstrumente, Keramik, Plakate und Lithografien von Messen bzw. Osterwochen ausgestellt.

31020124

Das Nationalmuseum Zentrum der Künste Königin Sofia (Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía) in Madrid wurde im Jahr 1990 als avantgardistisches Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet. Das ursprüngliche Gebäude wurde von José de Hermosilla und Francisco Sabatini im 18. Jahrhundert als Sitz des Krankenhauses Hospital de San Carlos gebaut. Das Gebäude wurde unter Denkmalschutz gestellt und im Jahr 2005 erfolgte die Einweihung des Gebäudes zur Erweiterung des Museums, das vom französischen Architekten Jean Nouvel entworfen wurde. Beide Gebäude sind durch Laufgänge und durch einen halböffentlichen Platz verbunden.

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