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CATEDRAL DE SEVILLA

  • Fecha de emisión: 17/04/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Tamaño de la hoja bloque: 105,6 x 79,2 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 2,90 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 ¾ (horizontal)
  • Tirada bloque: 280.000 hojas bloque

Die Serie Kathedralen widmet diese Ausgabe der Catedral de Sevilla auch bekannt als Catedral de Santa María de la Sede. Auf dem Block erscheint das Gewölbe des Kreuzschiffes, das zu beiden Seiten von Chor und Altarraum umgeben ist. Auf der Briefmarke erscheint eine Außenansicht des Turmes La Giralda.

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Im Jahr 1401 beschloss das Kathedralkapitel von Sevilla, einen neuen Tempel auf der alten Moschee der Stadt zu bauen. Es wird erzählt, dass ein Stiftsherr rief: „Lasst uns eine Kirche errichten, so dass diejenigen, die sie vollendet sehen, uns für verrück halten“, und kurz danach begann der Bau der weltgrößten gotischen Kathedrale. Als der letzte Stein im Jahr 1506 des Kuppelgewölbes gelegt wurde, galten die Bauarbeiten als beendet. Dennoch wurden in den folgenden Jahrhunderten weitere Dekorationsarbeiten und Bauarbeiten für neue Räume durchgeführt.

Die Kathedrale hat einen rechteckigen Grundriss, besteht aus fünf Schiffen, Chorumgang und Seitenkapellen zwischen den Bogenpfeilern. Die mittleren Schiffe sind alle gleichhoch, wobei das zentral gelegene Schiff und das Kreuzschiff etwas höher sind. Neben dem zentral gelegenen Schiff befinden sich der Chor und der Altarraum. In Letzterem befindet sich ein prächtiges Retabel mit der Skulptur eines gotischen Kreuzes aus dem 15. Jahrhundert. Der Chor und der Altarraum befinden sich hinter hohen goldenen Gittern aus der Renaissance. Die großen Säulen bestehen aus rohrförmigen Strängen mit einfachem Gesims. Die Außenseite ist mit einer Mischung aus muslimischen, gotischen und plateresken Elementen versehen.

Im Kathedralenkomplex befindet sich ebenfalls die Torre de la Giralda. Dieser Glockenturm wurde im 12. Jahrhundert während der Zeit der Almohaden gebaut. Es handelt sich um ein Abbild der Koutoubia-Moschee in Marrakesch (Marokko) und diente ebenfalls als Glockenturm der vorigen Moschee. Im 16. Jahrhundert - bereits zur Christenzeit – wurde das obere Drittel des Glockenturms hinzugefügt.

Zum Kathedralenkomplex gehört ebenfalls der Patio de los Naranjos bzw. der Orangenbaumhof, einstiger Hof der Moschee, in dem die Ablution vorgenommen wurde. Dieses Werk stammt aus dem 12. Jahrhundert und besitzt einen rechteckigen Grundriss sowie einen Brunnen in seiner Mitte. Nach der Eroberung von Sevilla durch das Christentum wurde die Kathedrale als Friedhof und als Predigtort genutzt.

Der Gesamtkomplex der Kathedrale von Sevilla, der Königliche Alcázar und das Archivo de Indias bzw. das Indienarchiv wurden im Jahr 1987 von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

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