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EMISIÓN CONJUNTA ESPAÑA-RUSIA

  • Fecha de emisión: 17/07/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (verticales)
  • Efectos en pliego: 25 efectos de cada motivo (25 x 2 = 50 sellos)
  • Valor postal de los sellos: 0,85 €
  • Tirada: 310.000 sellos de cada motivo
  • Dentado: 13 ¾

Durch die Postbehörden von Spanien und Russland erfolgt eine gemeinschaftliche Ausgabe zur Anerkennung der wertvollen Kunstdenkmäler und des Kulturgutes, das beide Länder besitzen. Die Ausgabe der Briefmarken erfolgt zu Ehren des Bischofspalastes in Astorga (León) und der Auferstehungskirche in Sankt Petersburg.

40720121

Der Palacio Episcopal bzw. der Bischofspalast in Astorga ist ein Kunstwerk des Architekten Antoni Gaudí. Der Palast wurde hauptsächlich zwischen den Jahren 1889 und 1915 gebaut, auch wenn er bis zu den 60er Jahren nicht vollständig fertiggestellt wurde. Der Bau erfolgte im Auftrag des Bischofs Joan Baptista Grau, nachdem der vorige Bischofssitz durch einen Brand zerstört wurde. Für die Planung des Kunstwerkes berücksichtigte Gaudí die Bauten in der Umgebung und brachte ebenfalls seine persönliche Note mit ein. Der Palast besitzt eine Fassade aus weißem Granit und eine Bedeckung aus Schiefer, vier runde Türme und ist von einem Graben umgeben. Der Bau erfolgte im neugotischen Stil mit einem gewissen mittelalterlichen Flair, mit Zinnen, Türmen und Aussichtspunkten. Es hebt sich vor allem das Eingangstor hervor: Die enger werdenden Bogen und die oberen offenen Hohlräume zeigen den unverwechselbaren Stil Gaudís. Der Palast verfügt über vier Stockwerke: Kellergeschoss, Erdgeschoss, Hauptgeschoss oder edle Etage (wo sich die Räume des Bischofs, die bischöfliche Institution und die Kapelle befinden) und das Dachgeschoss oder Giebelwohnung. Die Helligkeit im Palast wird durch die großen Glasfenster erzielt. Dieses Gebäude hat heutzutage nicht mehr den ursprünglichen Nutzen und dient als Museum der Wege, da es sich auf dem Jakobsweg befindet.

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Die russische Stadt Sankt Petersburg wurde vom Zaren Peter dem Großen ab dem Jahr 1703 gegründet. Ebenfalls bekannt unter dem Namen Petrograd (wörtlich ‚Peterstadt‘) und Leningrad (zu Ehren Lenins) verfügt diese Stadt über zahlreiche prachtvolle und aristokratische Monumente, zu denen u. a. die Auferstehungskirche oder Blutkirche zählt. Erbaut wurde die Kirche nach den Plänen Alfred Parlands zwischen den Jahren 1883 und 1907, an der Stelle, an dem der Zar Alexander II. ermordet wurde, und verkörpert die russisch orthodoxe Kirche. Der Tempel verfügt über fünf goldene in verschiedenen Farben bemalte Kuppeln sowie über weitere kleine zwiebelförmige Kuppeln. Die untere Seite des Glockenturms ist mit Mosaiken der Wappen der russischen Provinzen verziert. Sowohl das Innere der Kirche als auch die Fassade sind mit verschiedenfarbigen Fliesen und Mosaiken, die von bekannten russischen Künstlern angefertigt wurden, geschmückt. Für die Wände und Gewölbe im Inneren wurden verschiedene Marmorarten und Halbedelsteine, die Szenen aus der Heiligen Schrift zeigen, verwendet. Die Auferstehungskirche gilt als eine der schönsten Kirchen von Sankt Petersburg.

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