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CINE ESPAÑOL

  • Fecha de emisión: 26/04/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 28,8 x 40,9 mm. (verticales) y 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Efectos en pliego: 50
  • Valor postal de los sellos: 0,36 € y 0,70 €
  • Tirada: 300.000 sellos de cada motivo
  • Dentado: 13 ¾

Diese Ausgabe der Briefmarkenserie Spanischer Film ist den Goya-Filmpreisen 2012, dem Preis für den „Besten Film“ sowie zwei einzigartigen Filmschauspielern, Fernando Rey und Francisco Rabal, gewidmet.

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Am 19. Februar fand im Kongresspalast in Madrid die 26. Ausgabe der spanischen Goya-Filmpreise statt. Von den 29 in den verschiedenen Filmkategorien vergebenen Preisen ging der Goya-Preis für den „Besten Film“ an No habrá paz para los malvados ("Keinen Frieden für die Bösen"). Mit dem Drehbuch und der Regie von Enrique Urbizu handelt dieser Polizei-Thriller von der Geschichte eines Polizeiinspekteurs, der in einem dreifachen Mord verwickelt ist. Intrigen und Ermittlungen rund um einen schwarzen Streifen, der gleich mit sechs Preisen ausgezeichnet wurde: Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bestes Drehbuch, Bester Ton und Bester Schnitt.

50420122

Fernando Casado Arambillet, bekannt unter dem Namen Fernando Rey (A Coruña, 1917-Madrid, 1994), war einer der vielseitigsten Schauspieler Spaniens. Seine erste wichtige Rolle hatte er im Film Eugenia de Montijo („Eugenie von Montijo“ 1944), in dem er seine Schauspielerkünste unter Beweis stellte. Ebenfalls erwähnenswert war seine Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren u. a. Juan Antonio Bardem, Luis García Berlanga, Carlos Saura und Luis Buñuel. Seine Zusammenarbeit mit Letzterem erfolgte in den Filmen Viridiana (1961), El discreto encanto de la burguesía („Der diskrete Charme der Bourgeoisie”, 1972) und Ese oscuro objeto de deseo („Dieses obskure Objekt der Begierde”, 1977). Er trat in mehr als 170 Filmen auf und arbeitete mit internationalen Filmproduzenten wie Orson Welles und Bertrand Tavernier zusammen. Im TV-Bereich spielte er in der unvergesslichen Fernsehserie El Quijote (1990) unter der Regie von Manuel Gutiérrez Aragón mit. Zu seinen Auszeichnungen zählten der Preis für den besten Hauptdarsteller bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes (1977) wegen seiner Rolle in Elisa, vida mía („Elisa, mein Leben“) und zwei Silberne Muscheln beim Filmfestival von San Sebastián.

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Francisco Rabal (Aguilas, Murcia, 1926-Bordeaux, Frankreich, 2001) war einer der begehrtesten jungen Schauspieler in den fünfziger Jahren. Er war Theater-, Film- und TV-Schauspieler und arbeitete mit den innovativsten Filmregisseuren des spanischen Films zusammen. Unter der Leitung von Buñuel spielte er in den Filmen Nazarín (1958), Viridiana (1961) und Belle de jour (1966) mit. Zu den Regisseuren, mit denen er zusammenarbeitete, zählten Juan Antonio Bardem, Carlos Saura und J. L. García Sánchez sowie Antonioni y Visconti im internationalen Rahmen. Anfang der achtziger Jahre nahm seine Filmkarriere eine starke Wendung mit seinen charismatischen Rollen in La Colmena („Der Bienenkorb“, 1984) und Los santos inocentes („Die heiligen Narren“, 1984) von Mario Camus, mit dem er den Preis für den besten Hauptdarsteller in Cannes gewann. Mit dem Film Goya en Burdeos („Goya in Bordeaux”, 1999) erhielt er die gleichnamige Auszeichnung als bester Hauptdarsteller. Im TV-Bereich nahm er an Fernsehserien wie Los desastres de la guerra („Die Katastrophen des Krieges“), Cervantes und Juncal teil. Mit seiner tiefen und rauen Stimme wurde er auf internationale Ebene sehr berühmt.

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