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Emisión

EMISIÓN CONJUNTA ESPAÑA-RUMANÍA

  • Fecha de emisión: 19/10/2012
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 33,2 x 49,8 mm (verticales)
  • Efectos en pliego: 25 efectos de cada motivo (25 x 2 = 50 sellos)
  • Valor postal de los sellos: 0,85 €
  • Tirada: 300.000 de cada motivo
  • Dentado: 13 ¾

Spanien und Rumänien geben gemeinsam eine Briefmarkenserie heraus, die den einheimischen Tierarten ihrer Geografie gewidmet ist. Die an den Zähnen vereinten Postwertzeichen stellen den Iberiensteinbock und den Rothirsch der Karpaten dar.

EMISIÓN CONJUNTA ESPAÑA-RUMANÍA

Der Iberiensteinbock (Capra pyrenaica) ist eine auf der Iberischen Halbinsel verbreitete Ziegenart. Er lebt in Wäldern und hohem Dickicht in Höhenlagen von 500 bis 2500 m und ist gewöhnlich in Sierra Nevada, Gredos, Cazorla, Guadarrama, Serranía de Cuenca und einigen Bergen Kataloniens anzutreffen. Der Bock besitzt ein großes unverzweigtes Gehörn, das dreimal so lang ist wie das der Geiß. Er ist auch stärker gebaut als das Weibchen und trägt den typischen Bocksbart unter dem Kinn. Das Fell ist hellbraun, grau oder zimtfarben auf dem Rücken und auf der Bauchseite weiß gefärbt. Sein Geruchs- und Gehörsinn sind sehr gut entwickelt. Mit seinen Hufen kann er zwischen den Felsen klettern und von fast senkrechten Felswänden herunterspringen. Die Tiere leben in großen Rudeln, die einerseits die Böcke und andererseits die Geißen mit den Jungtieren umfassen. Obwohl der Steinbock standorttreu ist, begibt er sich im Winter auf lange Wanderungen, um Zuflucht zu suchen. In der Paarungszeit zwischen November und Januar kämpfen die Böcke aggressiv, indem sie sich auf ihre Hinterbeine stellen und die Hörner aneinander stoßen, um eine Geiß zu erobern.



 

Ende des 19. Jahrhunderts begann der Tierbestand stark zu schrumpfen. Im Jahr 1905 gründete König Alfons XIII. die Zufluchtsstätte Refugio Real de Caza de la Sierra de Gredos, um die Jagd in diesem Gebiet einzuschränken. Im Jahr 1950 wurden Schutzgebiete angelegt, um die Ausrottung dieser Tierart zu verhindern.

51020122

Der Rothirsch der Karpaten (Cervus elaphus) lebt in Ost- und Südosteuropa. Der männliche Rothirsch zeichnet sich durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus, das er jedes Jahr in den Monaten Februar und März durch Fegen an Bäumen und Sträuchern abwirft. In den folgenden fünf Monaten wachsen die Geweihstangen erneut und sind bis zur Brunftzeit wieder stark. Der adulte Hirsch weist einen großen Kopf, einen breiten, kurzen Hals, eine große Kinnwamme und breite Brust auf. Er ist korpulent gebaut und ein guter Läufer. Sein Haarkleid ist ingwerfarben mit grauen Tönen und braun-schwarzem Bauchfell. Die Hirschkühe leben in Rudeln, während die männlichen Artgenossen als Einzelgänger oder in Trupps von fünf Tieren anzutreffen sind. In der Paarungszeit stellen die männlichen Hirsche das Fressen ein und kämpfen den ganzen Tag, sodass einige an Hunger oder Erschöpfung sterben.

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