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CINE ESPAÑOL

  • Fecha de emisión: 08/04/2013
  • Procedimiento de Impresión: Huecograbado
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm (horizontales)
  • Tamaño de la hoja bloque: 79,2 x 105,6 mm (vertical)
  • Valor postal de los sellos: 0,52 €
  • Tirada: 280.000 hojas bloque
  • Dentado: 13 3/4

Die Serie Spanischer Film besteht aus einem Blocksatz mit drei Postwertzeichen, die spanischen Filmregisseuren und Schauspielern gewidmet sind.

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Rafael Gil (Madrid, 1913-1986) arbeitet seit seiner Jugend als Filmjournalist für Zeitungen, Zeitschriften und Radiosendungen. 1941 drehte er seinen ersten Film: El hombre que se quiso matar (Der Mann, der sich umbringen wollte) und 1943 erzielte er mit Huella de Luz (Lichtspur) den ersten Erfolg seiner Karriere als Filmregisseur. In den 1940er Jahren drehte er Literaturverfilmungen bekannter Romane, wie: Eloisa está debajo de un almendro (Eloisa liegt unter dem Mandelbaum), El Clavo (Der Nagel) und Don Quijote de la Mancha. Ab dem Jahr 1952 inszenierte er mehrere Filme mit religiösem Hintergrund, die damals sehr in Mode waren: La Señora de Fátima (Das Wunder von Fatima), La Guerra de Dios (Der Krieg des Herrn) und El Beso de Judas (Der Verräter des Herrn), für die er mehrere Preise auf den Filmfestival in Venedig und San Sebastian erhielt und mit dem Kritikerpreis des New Yorker Filmfestivals geehrt wurde. In den 1960er und 1970er Jahren realisierte er erneut Literaturverfilmungen. Aus dieser Zeit datieren: Siega verde (Grüne Mahd), Nada menos que todo un hombre (Ein ganzer Mann) und La duda (Der Zweifel). Mit insgesamt 69 Filmen war er einer der bedeutendsten Regisseure des spanischen Films.

Der vielseitige Fernando Fernán Gómez (Lima, 1921-Madrid, 2007) war ein spanischer Schauspieler, Schriftsteller und Filmregisseur. Er begann seine Schauspielerkarriere in den 1940er Jahren in Filmen, wie: Domingo de Carnaval (Faschingssonntag) und Botón de ancla (Ankerknopf). Mit den Jahren wurden seine Rollen anspruchsvoller und er arbeitete mit den hervorragendsten Regisseuren seiner Zeit in Filmen, wie u.a. El espíritu de la colmena (Der Geist des Bienenstocks), Mamá cumple cien años (Mutti wird hundert), El abuelo (Der Großvater) und La lengua de las mariposas (Die Sprache der Schmetterlinge). Er führte Regie bei ca. 30 Filmen, einer der bekanntesten ist El viaje a ninguna parte (Reise nach Nirgendwo) und spielte in fast 170 Filmen mit. In seiner Karriere gewann er mehrmals den spanischen Filmpreis Goya, den Goldenen Ehrenbären des Berliner Filmfestivals und den Prinz-von-Asturien-Preis der Künste. Er war als einziger Schauspieler Mitglied der Real Academia Española (Königliche Spanische Akademie).

Tony Leblanc - Künstlername von Ignacio Fernández Sánchez (Madrid, 1922-Villaviciosa de Odón, Madrid, 2012) war ein spanischer Schauspieler und Komiker. 1944 debütierte er bei der professionellen Theatergruppe von Celia Gámez und ein Jahr später im Film mit Los últimos de Filipinas (Die Letzten der Philippinen). Ab 1955 war er sehr erfolgreich mit Filmen, wie: El Tigre de Chamberí (Der Tiger von Chamberi), El día de los enamorados (Valentinstag) und Las chicas de la Cruz Roja (Die Mädels vom Roten Kreuz). Zudem trat er im spanischen Fernsehen als Komiker auf. Er beendete seine Karriere 1975, kehrte jedoch zum Film zurück und spielte an der Seite von Santiago Segura im Film Torrente (Torrente - der dumme Arm des Gesetzes 1998), für den er den spanischen Filmpreis Goya als bester Schauspieler erhielt. Seit 2001 spielte er in der spanischen Fernsehserie Cuéntame cómo pasó (Erzähl mir, wie es passiert ist) mit, wo er den liebenswerten Kioskverkäufer Cervan verkörperte.

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