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Emisión

Dia de la igualdad salarial

  • Fecha de emisión: 22/02/2013
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Autoadhesivo fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Efectos en pliego: 25
  • Valor postal de los sellos: 0,52 €
  • Tirada: ilimitada

Unter dem Titel Tag der Lohngleichheit wird eine Briefmarke der Serie Staatsbürgerliche Werte in Umlauf gebracht, die die Diskriminierung der Frau gegenüber dem Mann beim Arbeitsentgelt herausstellt.

20220131

Nach Angaben der Europäischen Union verdienen Frauen weniger als Männer und die prozentualen Unterschiede variieren erheblich von Land zu Land. Aus diesem Grund und um den Bürgern diese Lohndifferenzen bewusst zu machen, hat das Europäische Parlament den 22. Februar zum Europäischen Tag der Lohngleichheit von Männern und Frauen erklärt. Dieser Gedenktag wurde auf internationaler Ebene übernommen. Dabei ist das Datum keineswegs willkürlich, sondern bezieht sich auf die Anzahl von Tagen, die Arbeitnehmerinnen mehr arbeiten müssen, um auf denselben Lohn wie die Arbeitnehmer zu kommen. Das heißt, um denselben Lohn zu erhalten, der den Männern am 31. Dezember ausgezahlt wird, müssen Frauen bis zum 22. Februar arbeiten.

Die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen ist durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt. Dazu zählen die direkte Diskriminierung, da Männer oft mehr als Frauen für dieselbe Arbeit erhalten; die Unterbewertung der Arbeit, da Arbeiten, die dieselben Fähigkeiten, Qualifikation und Erfahrung erfordern, unterbewertet sind, wenn sie eine Frau ausübt sowie die Segregation am Arbeitsmarkt, da Männer und Frauen an verschiedenen Arbeitsplätzen beschäftigt sind. Weitere Faktoren sind: Traditionen und Stereotypen, da die berufliche Laufbahn der Geschlechter aufgrund der Schulbildung verschieden ist und letztendlich die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, die für Frauen schwieriger ist, da die Hausarbeit nicht gleichberechtigt aufgeteilt ist und die Beschäftigungsrate von alleinerziehenden Frauen geringer ist als die von Männern.

Untersuchungen über die Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern weisen darauf hin, dass deren Aufhebung zu einer gerechteren und gleichberechtigten Gesellschaft und der Schaffung von qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen führen würde. Unternehmen und ArbeitnehmerInnen würden daraus Vorteile ziehen und die Anzahl der Prozesse und Beschwerden würde zurückgehen.

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