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Emisión

Milenio Reino de Granada 1013 - 2013

  • Fecha de emisión: 26/02/2013
  • Procedimiento de Impresión: Offset
  • Papel: Estucado, engomado, fosforescente
  • Tamaño del sello: 40,9 x 28,8 mm. (horizontal)
  • Valor postal de los sellos: 0,37 €
  • Tirada: 300.000
  • Dentado: 13 3/4

Zum Jubiläum Jahrtausend des Königreichs Granada wird eine Briefmarke in Umlauf gebracht, die der Gründung dieses unabhängigen Reichs im Jahr 1013 gedenkt.

30220131

Nach dem Niedergang des Kalifats von Córdoba, der Umayyaden-Dynastie, ab 1009 wurden die Territorien von Al-Andalus in kleine Staaten aufgeteilt, die oft nur kurze Zeit existierten und Taifa-Königreiche genannt wurden. Eines dieser ersten Reiche war das Emirat von Granada, das 1013 vom Berber-Muslim Zawi ben Ziri gegründet wurde. Zu den ersten Handlungen der Ziri-Dynastie gehörte die Verlegung der Hauptstadt von der schwer zu verteidigenden Stadt Elvira nach Granada, einem Ort von damals geringer Bedeutung. Die Wahl fiel auf Granada aufgrund seiner guten strategischen Lage und der fruchtbaren Aue, die die Versorgung der Bevölkerung erleichterte.

Die Ziri-Dynastie reichte von 1013 bis 1090 und in den Memoiren des vierten und letzten Herrschers der Ziri ist zu lesen: „Und sie sahen eine herrliche Ebene mit Bächen und Wälder, die wie die gesamte Umgebung vom Fluss Genil getränkt wurden, der in Sierra Nevada entspringt. Sie sahen auch den Berg, auf dem heute die Stadt Granada steht und verstanden, dass dies das Zentrum der Gegend sei“.

Nach 150 Jahren Krieg, der zuerst gegen die Almoraviden und dann gegen die Almohaden geführt wurde, kam Granada mit der Ankunft der Dynastie des Emirats der Nasriden zu Glanz und Pracht. Diese herrschten von 1232 bis 1492 – der Übergabe Granadas an die Katholischen Könige. In dieser Zeit wurden Paläste errichtet, Gärten und Teiche angelegt, Studierzentren und die engen Gassen erbaut, die der Stadt ihr unverwechselbares Flair geben, so wie wir es heute kennen. Hier erblühten Wissenschaft, Kunst und Geisteswissenschaften und lebten Muslims und Juden in perfekter Harmonie zusammen.

Mit der Ankunft der Katholischen Könige wurde die künstlerische und kulturelle Expansion fortgesetzt. Es wurde die Kathedrale im Renaissancestil sowie Kloster und Kirchen errichtet. Kaiser Karl V. erbaute einen Palast innerhalb der Mauern von La Alhambra und gründete die Universität, an der die berühmtesten Lehrer seiner Zeit unterrichteten.

1984 wurden der Palast von La Alhambra, die Generalife und das Viertel Albaicín in der Altstadt von Granada zum Weltkulturerbe erklärt.

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